Erfahrungsberichte

Vertiefung Kirbachschule Hohenhaslach 14. und 21. 05.2019

 

„ Am Limit“ und Vertiefung in der Oskar Walcker Schule Ludwigsburg

 

Für uns und unsere SUS war es sehr beeindruckend, wie dieses Thema gestern aufbereitet wurde. Gestern Abend habe ich es im Freundeskreis erzählt weil ich so begeistert war. Alle wollten mehr darüber erfahren. Dieser Unterricht sollte als Pflichtunterricht in allen Schularten eingeführt werden. Der Kursleiter hat das Thema so strukturiert, authentisch, klar und doch sehr achtsam an die SUS gebracht. Ich habe für mich und mein Leben gelernt.

Vielen Dank noch einmal

Gisela Sippl

Vertiefung Kirbachschule Hohenhaslach 14. und 21. 05.2019

 

Letzte Woche war Herr Bettels an unserer Schule und hat mit den Klassen 8 und 9 einen Vertiefungskurs zum Theaterstück „ Am Limit!“ durchgeführt.

Ich möchte Ihnen hiermit eine kurze Rückmeldung darüber geben:

Ich fand es gut, dass die Problematik Gewalt und Mobbing noch einmal aufgegriffen wurde. Die Schüler hatten in den 2 Schulstunden noch einmal die Möglichkeit sich in aller Ruhe und in aller Tiefe mit der Problematik auseinanderzusetzen. Ich hatte das Gefühl, dass bei einigen Denkprozesse angestoßen wurden. Dadurch, dass sie auch von persönlichen Erfahrungen berichten konnten, war das ganze ziemlich nah und nicht nur abstrakt. Keiner konnte sich rausreden, mit: „Das geht mich doch nichts an“, denn sie haben gehört, dass Mitschüler auch schon Erfahrung mit Mobbing machen mussten.

 

Einige Schülermeinungen:

  • War gut, denn er ist auf unsere Meinung eingegangen und es gab keine „Falsch“…
  • Gut, dass Mobbing noch mal erklärt wurde. Ich habe heute etwas gelernt...
  • Jede Meinung war von Interesse…
  • Manchmal hat Herr Bettels zu lange geredet und zu oft wiederholt…

 

Vielen Dank, dass Sie durch Ihre finanzielle Unterstützung so eine gute Aktion möglich machen.

 

Sandra Kernberger

Hochdorf – Evang. Jugendhilfe im Kreis Ludwigsburg e.V.Schulsozialarbeit Kirbachschule Hohenhaslach

Premierenbesuch Theaterstück "Am Limit" mit Vertiefungskurs

 

Liebe Theatermacher,

vielen Dank, dass wir mit 4 Klassen der Lerchenäckerschule Oberesslingen das Theaterstück  „Am Limit“ sehen durften. Mit wenigen Requisiten habt ihr den Schülern die Geschichte sehr klar erzählt.
Im Theater hat man gemerkt, dass die Schüler echt beeindruckt sind. Sie sind berührt, weil das Thema sie eben alle angeht.
Bei der Nachbereitung mit Herrn Bettels waren die Schüler nochmals gefordert, sich zu positionieren, auch zu outen.

Im Anschluss daran interviewten einige Schüler ihre Klassenkameraden. Folgende Meinungen haben sie eingefangen.

 

Was machst du, wenn dein Freund oder deine Freundin ein Mobber ist?

  • Mitmachen, mitlachen, weil man Angst hat, selbst gemobbt zu werden.
  • Den Mobber zur Rede stellen: „Was machst du da?“
  • Auf jeden Fall ernst mit ihm reden, dass das kein Spaß ist, dass Opfer sogar Selbstmord begehen könnten.
  • Ich stelle mich einfach hinter das Opfer
  • Ich hab mich bisher rausgehalten. Es gibt die Grenze zwischen Spaß und Mobbing. Oft passiert es bei Jungs in den Umkleidekabinen, dass der Schwächste ein Problem bekommt.

 

Gewalttätige behaupten oft, dass das Opfer ihnen zu wenig Respekt gezeigt hat.

  • Ich finde das ist Unsinn, Unrecht von den Tätern.
  • Der Täter verteilt Schläge, weil er cool sein will. Die anderen sollen ihn fürchten, keiner soll sich mit ihm anlegen.

 

Reagierst du jetzt bei Mobbingsituationen anders, nachdem du das Theaterstück gesehen hast?

  • Also ich hätte auch vorher schon richtig gehandelt.
  • Also mir ist noch mal klar geworden, dass man sich einmischen muss, hingehen muss, Hilfe holen muss…
  • Ich hätte mich vorher eher nicht eingemischt. Heute würde ich mich auf jeden Fall einmischen! Mobbing passiert vor allem dann, wenn die meisten wegschauen und sich nicht kümmern.

 

Herr Bettels war in der Schule, was hast du aus den 2 Stunden mitgenommen?

  • Also ich finde, dass es hier in der Schule schon viel Gewalt gibt. Man muss helfen. Die meisten gehen weg und haben Angst. Zuerst muss man das Opfer schützen, damit der Täter merkt, was da los ist.
  • Wenn man so eine Situation sieht, dann muss man schon helfen und den Mut haben, dem Opfer zu helfen.

 

Premierenbesuch der Albert- Schweitzer-Schule Stammgelände Stuttgart-Rohr.

 

„Es war sehr interessant.“ „ Das Thema war realistisch.“ „Die Technik mit der Leinwand war cool.“

Solche und weitere Kommentare hörten wir bei der Heimfahrt und während der Nachbesprechung in der Schule durchgehend. Laut unseren Schülern  wurden „ krasse“ Begriffe benutzt, die aber im wahren Leben tatsächlich vorkommen. Jeder unserer Schüler kann sich mit einer Person in dem Theaterstück „Am Limit“ identifizieren, auch wenn sie es sich selber nicht eingestehen möchten bzw. können. Genau aus diesem Grund ist „Am Limit“ hervorragend gelungen. Es regt die Kinder schon während der Vorstellung zum Nachdenken an.  Die Gesprächspausen nach jeder Szene gaben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich sofort mit der Thematik Mobbing, Gewalt und Ausgrenzung  auseinanderzusetzen. Die Schauspieler luden die Kinder dazu ein, sich aktiv an den Gesprächen zu beteiligen. Unserer Schüler kamen der Einladung sehr gerne nach, weil sie ihr bereits vorhandenes Vorwissen einbringen konnten.

Wir haben das Theaterstück „Am Limit“ mit unseren Schülerinnen und Schülern besucht, weil es sich um ein Thema handelt, dass bei uns an der Schule alltäglich vorhanden ist. Der Umgang mit Gewalt, Mobbing und Ausgrenzung nimmt immer wieder viel Raum ein. Die Zeit für die Aufarbeitung solcher Konflikte nehmen wir uns gerne, weil die Kinder dafür sensibilisiert werden müssen, wie sie sich verhalten können bzw. welche Handlungsmöglichkeiten sie in solch schwierigen Situationen haben. Auf Grund dessen arbeiten wir auch in regelmäßigen Abständen mit einem Anti-Aggressionstrainer zusammen, der die Schülerinnen und Schüler in aktiven Übungen dazu bringt, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren aber auch neue Konfliktlösungsstrategien zu erlernen und anzuwenden.

Wir danken dem Theater Q-Rage, vor allem aber den Schauspielern, für die beeindruckende Vorstellung und Bearbeitung des allgegenwärtigen schwierigen Themas. Ein großer Dank geht ebenfalls an den Verein „Ein Stern für Lena“. Durch dessen Förderung bekamen wir einen ermäßigten Eintrittspreis, so dass wir das Theaterstück überhaupt erst mit unserer Klasse besuchen konnten.

Laura Harnisch,  Albert- Schweitzer- Schule Stammgelände Stuttgart- Rohr

Theater Q-rage spielt Grenzbereiche in der Wilhelmschule Stuttgart-Wangen am 28.02.2019

 

Grenzbereiche – Prävention sexueller Übergriffe im Schulalltag

 

Im Rahmen eines Präventionsprojektes der Schulsozialarbeit in der Klassenstufe 7 der Wilhelmsschule Wangen wurde als Höhepunkt das Improvisationstheaterstück „Grenzbereiche“ der Theatergruppe Q-Rage am 28.Februar 2019 aufgeführt. Zu dieser Vorstellung wurden die Klassen 8 ebenfalls eingeladen. Die Schüler*innen erhielten im Vorfeld schon gezielte Trainingseinheiten zu den Themen Selbstbehauptung, Grenzen wahrnehmen und setzen und Rollenbilder von Frauen und Männern. Damit waren sie gut auf das Theaterstück vorbereitet und konnten sich auch aktiv bei Rückfragen durch den Moderator am Szenengeschehen beteiligen. Hierbei wurden sie von ihm immer wieder vor die Frage gestellt, wie sich der Protagonist bzw. die Protagonistin in diesem Moment fühlt. Per Mehrheitsentscheid wurde dann bestimmt, wie es nun in der jeweiligen Szene weitergeht. Es war großartig zu beobachten, wie intensiv die Schüler*innen sich in die Personen hineinversetzen konnten und wie gut ihr Gespür war, welche Entscheidung nun zu treffen ist. Besonders hervorzuheben ist, wie nah das Theaterstück am tatsächlichen (Er-) Leben der Jugendlichen war. Damit fiel es ihnen leicht, einen echten Bezug zum eigenen Alltag zu knüpfen. Zum Ende des Stückes wurden die Darsteller mit großem Applaus verabschiedet. Im anschließenden Sendebotenspiel konnte das Theaterstück gut nachbearbeitet werden. Die Mädchen und Jungen durften hierbei Wünsche für den gegenseitigen Umgang an das andere Geschlecht richten, die in der Klassenstufe 7 auch in einem Klassenkodex mitaufgenommen wurden. Sowohl die Schüler*innen, die Lehrkräfte als auch wir Mitarbeiter der Schulsozialarbeit waren sehr begeistert von diesem Vormittag. Ein herzliches Dankeschön an „Ein Stern für Lena*Gegen Gewalt! e.V.“ und an den Förderverein der Wilhelmsschule, die das Theaterstück jeweils zu 50 % finanziert haben. Wir sind sehr dankbar, dass das Bündnis gegen Gewalt diese präventive Arbeit unterstützt und somit zu einem besseren Klassen- und auch Schulklima beiträgt.

Gez. Melanie Thiel / 17.3.2019

Gewaltpräventionstag am 17.10.2018

 

auf der Station K90P, Abteilung für Jugendliche und junge Erwachsene der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Esslingen, begleitet durch Lars Groven (Ein Stern für Lena*Gegen Gewalt! e.V.)

Zu Beginn möchten wir erwähnen, dass ein riesiges Dankeschön an Herrn Groven rausgeht, der uns mit seiner großartigen Arbeit einen sehr wichtigen Aspekt und Teil unserer Arbeit sozusagen abgenommen hat und Großes bei unseren Patienten bewirkt hat.

Besonders hervorzuheben ist die Art und Weise wie Herr Groven zu Beginn des Antigewalttrainings unsere Patienten darauf vorbereitet hat. Mit viel Verständnis, Respekt und sehr viel Wertschätzung trat er unseren zum Teil sehr unsicheren Patienten gegenüber und nahm ihnen schon sehr schnell die Unsicherheit vor diesem Tag.

Gut geplant und strukturiert führte Hr. Groven unsere Patienten durch vier Stunden Konfrontation mit schwierigen Themen wie Gewalt, Belästigung, Nähe- und Distanzverhältnisse, Körperkontakt mit Fremden und Selbstbeherrschung. Die Patienten waren durch die Einführung gut vorbereitet und konnten, durften und vor allem sollten ihre eigenen Grenzen ziehen, wenn sie es für notwendig hielten. Keiner der Patienten sollte etwas tun, wonach ihm nicht war oder es sich nicht zutraute, jeder Patient war sein eigener Herr und durfte das für sich allein entscheiden und es war OK. 

Bemerkenswert war es zu sehen, wie und welche Patienten sich auf die unterschiedlichsten Aufgaben einlassen konnten.

Ein sehr wichtiges Thema, wie wir finden und welches auch leider sehr häufig bei unseren Patienten vor kommt ist Mobbing, vor allem an Schulen. Viele unserer Patienten mussten in ihrer Vergangenheit damit Erfahrungen machen und sind selbst zu Opfern von Mobbing geworden. Diese Übungen führten zu einem besonderen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, welches natürlich auch förderlich für das weitere Zusammenleben auf Station ist.

Alles in allem war dieser Vormittag ein großer Erfolg. Wir werden sicherlich weitere Termine vereinbaren, um eine größere Reichweite zu erlangen.

Unser herzlicher Dank geht an Lars Groven und die Unterstützung durch den Verein „Ein Stern für Lena*Gegen Gewalt!“e.V..
Das Team der Station K90P

Einige unserer Patienten haben sich bereit erklärt ihre eigenen Erfahrungsberichte weiter zu geben und haben folgendes dazu geschrieben:   

E. „Das Training hat sehr viel Spaß gemacht, ich konnte in diesem speziellen Rahmen an meine Grenzen gehen und austesten wie weit ich im Ernstfall gehen kann oder muss. Der Umgang mit Situationen, wo Gewalt verhindert werden muss, lässt sich im Alltag schwer üben, das macht dieses Programm umso wertvoller.“

-E

Fremdenhass, Streit, Gewalt.

Zurück bleiben Verletzte.

Und immer mehr Schmerzen.

Opfer werden zu Tätern,

Lösungen durchbrechen

Der Kreislauf der Verzweiflung und Hilflosigkeit.

-E

S. „Obwohl ich anfangs skeptisch war, konnte mich der „Coolness-Coach“ doch recht schnell für sein Training begeistern. Er war motivierend, ernst, kompetent und hilfreich! Ich konnte ziemlich viel für mich mitnehmen. Er hat alles verständlich genug ausgedrückt und ist auf jeden einzelnen eingegangen. Seine Provokationen, um uns aus uns heraus zu bringen waren stets kontrolliert und gingen nie über unsere Grenzen hinaus. Er war stets nett und man hat sich immer in einem sicheren Rahmengefühlt. Ein wirklich guter Trainer“

N. „Ich war von Anfang an von der Idee einer Gewaltprävention begeistert, ich habe mich wochenlag auf diesen Tag gefreut und endlich konnte ich ein dickes Kreuz in meinen Kalender eintragen! Alles kam ganz anders als erwartet. Allein Lars Grovens Einführung hat uns auf lustige Art und Weise verwirrt. Seine offene, lockere Art hat uns alle beeindruckt und so konnten wir uns ihm gegenüber, nach ein paar Minuten und Gemeinschaftsübungen, öffnen! Für Hr. Groven musste es ungemein schwer gewesen sein, denn wir alle haben unsichtbare Grenzen, an die er sich erstmal ran tasten musste. Es war eine außerordentlich tolle Erfahrung, die ich nur weiterempfehlen kann. Ich für meinen Teil habe durch Spaß und Ernst viel für mich mitnehmen können. Vielen Dank für diese Möglichkeit! Und an Lars!“

Mitarbeiterschulung des evangelischen Waldheimes Esslingen am 30.06.2018

 

Am Samstag, den 30.06.2018 um 9.30 Uhr war es so weit. Premiere im Gemeindehaus am Blarerplatz in Esslingen. 100 Jugendliche und junge Erwachsene sind gespannt, was jetzt passiert. So einen ganzen Schulungstag mit Referent - den gab es noch nie. Im Leitungsteam der Waldheimfreizeiten war uns auch das Thema Mobbing wichtig geworden. Lars Groven, unser Referent des Tages, ging für den Verein „Ein Stern Für Lena * Gegen Gewalt!“ e.V. an den Start und ist beim Thema Gewalt, Prävention und Mobbing gut ausgebildet und erfahren.

Lars ermutigte uns, genau hin zu schauen und wahrzunehmen. Wir entdeckten die Kraft der Sprache, aber auch die Gefahr, mit Sprache verletzen zu können. Wir wurden ermutigt, frühzeitig Grenzen zu setzen, Stopp zu sagen, um schon im Kleinen schlechte Worte und abwertendes Verhalten zu vermeiden. Auch unsere Körpersprache nahmen wir unter die Lupe.

Beim Thema Mobbing wurde es ganz still im Saal, denn hier gab es die größte Betroffenheit. Bei einigen Nachfragen aus den Reihen der Jugendlichen wurde klar, dass es unter uns wohl einige gab, die schon Leid durch Mobbing erfahren haben. Lars hörte genau hin und erklärte wie Mobbing abläuft und was wichtig ist, um dieses System aufzubrechen. „Petzen ist erlaubt“ ermutigte uns Lars und wünschte, dass Verantwortliche konsequenter eingreifen. Durch verschiedene Übungen, die in Kleingruppen oder von ein paar Freiwilligen vor der gesamten Gruppe durchgeführt wurden, wurde vieles anschaulich, kurzweilig und gut zu merken.

Lars Groven war mit Herzblut bei der Sache, er versteht es Aufmerksamkeit zu erzeugen und mit Witz und schauspielerischen Qualitäten Inhalte interessant zu vermitteln. Nach diesem vollen Tag waren alle platt, zufrieden, ermutigt, gestärkt, etwas schlauer, reifer…

Vielen herzlichen Dank an den Verein „Ein Stern Für Lena * Gegen Gewalt!“ e.V. dass ihr diesen Tag finanziell unterstützt und möglich gemacht habt. Danke auch an Lars Groven für diese tolle und wertvolle Arbeit.

Tobias Schulz, Diakon

Projektwoche Maicklerschule Fellbach April 2018

 

Kinder stark zu machen, das ist eine sehr gute Möglichkeit der Gewaltprävention. Aus diesem Grunde fanden die diesjährigen Projekttage der Maicklerschule Fellbach im April 2018 unter dem Motto

„Wir sind K(k)lasse“

statt. Die Projekttage beinhalteten

  • einen schulinternen Fortbildungsnachmittag für Lehrer/innen und pädagogische Fachkräfte mit dem Antiaggressionstrainer oder besser Coolnesstrainer Lars Groven, der auch im Auftrag des Vereins „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“ e.V. arbeitet
  • theaterpädagogische Arbeit mit dem Theaterpädagogen Peter Hauser
  • Ringen für Kinder mit der Abteilung Ringen des SV Fellbach
  • Prävention für Kinder – weck den Löwen in dir - mit dem Löwenstark-Team
  • Die Wilde Pause – mit der Schulsozialarbeit
  • Kooperative Bewegungsspiele für alle Kinder
  • Training in den 3. und 4. Klassen mit Lars Groven
  • Arbeit in den Klassen zum Thema durch die Lehrer/innen
  • Einen Elternabend mit Lars Groven. An diesem Abend wurde die Arbeit der Projekttage für die Eltern vorgestellt. Ein Film wurde während der Projekttage gedreht und Lars Groven zeigte auf äußerst kurzweilige Art Konfliktsituationen in der Schule auf und dazu deeskalierende Lösungswege.

Die hochkarätige Unterstützung von außen kann eine Schule nicht alleine stemmen. Diese hoffnungsvollen Projekttage waren nur möglich durch großzügige Spenden unter anderem vom

  • Verein: „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“ e.V.

Die Maicklerschule Fellbach bedankt sich herzlich dafür. 

Respekt! – Training mit dem mobilen Jugendtreff Esslingen Zell

 

In den Osterferien fanden vom 3. - 5. April 2018 drei Tage Konflikt-Training mit 10-14-jährigen Jugendlichen aus dem Stadtteil und dem Trainer Stefan Bettels, vom Verein „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt! e.V.“, statt.

Ziel war es, Spannungen in der Gruppe konstruktiv zu lösen und den Teilnehmern allgemein positiven, souveränen Umgang mit Konfliktsituationen im Alltag zu vermitteln. Eingebunden wurde das Training in drei Tage Ferienprogramm mit gemeinsamem Kochen und einem Tag im Wald.

Am ersten Tag haben sich die Teilnehmer in verschiedenen interaktiven Übungen näher (neu) kennen gelernt. Die gegenseitige Wertschätzung wurde gestärkt und die Jugendlichen haben durch Vertrauensübungen gelernt, sich aufeinander zu verlassen. Die zunächst gespaltene Gruppe hat relativ schnell wieder zueinander gefunden, so dass bereits mittags in guter Stimmung gemeinsam Pizza belegt und gegessen werden konnte. Auch am Ende des Tages wurde sich die Gruppe einig, was am nächsten Tag auf dem Speiseplan stehen sollte.

Am zweiten Tag waren Kooperations-Übungen vormittags in eine GPS-Rallye durch den Stadtteil eingebunden. Diese endete mit dem gemeinsamen Einkauf fürs Mittagessen. Nachdem alle Burger gebraten und die letzten Pommes verspeist waren, standen nachmittags die Themen Beleidigung und Provokation auf dem Plan. Gemeinsam wurde erarbeitet, was eine Beleidigung eigentlich ist, was damit bezweckt wird und warum es helfen kann, die Beleidigung näher unter die Lupe zu nehmen, um erst gar keine Emotionen aufkommen zu lassen.

Anschließend konnten einzelne Teilnehmer in einer praktischen Übung ihre Fähigkeit testen, in einer Konfrontation deeskalierend zu reagieren.

Der letzte Tag fand im Wald statt. Die Gruppe fuhr mit dem Bus zum Jägerhaus in Liebersbronn, um sich dort auf dem Waldspielplatz auszutoben und weitere Vertrauens- und Kooperationsübungen zu machen. Später wurde auf der Grillwiese ein Feuer entfacht und Stockbrot und Würstchen zubereitet. Der Abschluss fand wieder auf dem Waldspielplatz statt. Am Ende bekam jede/r Teilnehmer/in ein Zertifikat und ein Gruppenfoto ausgehändigt.

Training mit Erika Kiss „ Wir zeigen Haltung“

mit der Mädchen Außenklasse Hegelstr. der Albert- Schweitzer- Schule Stuttgart am 13. Oktober 2017

 

Lieber Verein:  Ein Stern für Lena* Gegen Gewalt! e. V.  und liebe Erika Kiss, unsere Schülerinnen möchten euch folgende Rückmeldung geben:

 

>Es war sehr schön und es hat viel Spaß gemacht und es war richtig gut, dass das Wetter schön war. Uns hat dein vollgestellter Garten gut gefallen.<

>Das Schicksal von Lena hat uns berührt und sprachlos gemacht.<

>Das Bogenschießen war für mich etwas ganz Neues und es hat mir gut gefallen…. Und es war besser als jede Mathestunde! Vielen Dank für deine Zeit.<

 

Vielen Dank für außergewöhnliche Stunden!  Wir freuen uns das Projekt“ Wir zeigen Haltung“ fortführen zu dürfen.

für die Lehrerinnen und Schülerinnen der Mädchenklasse Hegelstr.

Maria Theresia Burkert
Konrektorin Albert- Schweitzer- Schule

 

IB Stuttgart-Vaihingen, September 2017

Veranstaltung „Gewaltprävention und Zivilcourage“ mit Lars Groven

 

An insgesamt drei Vormittagen finden an unserer Schule für verschiedene Klassen Workshops mit Lars Groven statt, der für den Verein „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“e.V.  Veranstaltungen zum Thema Gewaltprävention durchführt. Zum Verein hat die Schule eine besondere Verbindung, da Lena vor ihrem tragischen Tod Schülerin bei uns war.

Der Fachreferent für Deeskalation und Gewaltprävention bringt viel Erfahrung aus seiner  Arbeit mit gewaltbereiten und gewalterfahrenen Jugendlichen mit.

Einer dieser Vormittage fand bereits statt, dieses Mal mit unserer VAB und BEJ-Klasse.

Mit den Schülerinnen und Schülern spielte er viele kleine Szenen durch, wie z.B. eine Situation im Park, wenn es zur Konfrontation mit einer gewaltbereiten Person kommt. Wie reagiere ich, um einen Konflikt zu vermeiden und gleichzeitig mein Gesicht zu wahren? Selbstbewusstes Auftreten, klare Gesten und Mimik und eine nicht-provozierende Haltung dem anderen gegenüber wurden dabei durch praktische Übungen anschaulich und für die Jugendlichen real erfahrbar. Herr Groven gab dabei immer jedem Einzelnen ein konstruktives Feedback.

Fragen, wie „Was ist Gewalt?“ wurden gemeinsam anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag erörtert. Dabei gab es durchaus kontroverse Meinungen, die diskutiert und ernstgenommen wurden.          

Wertschätzung der Person ist seine Grundhaltung. Dies zeigte Herr Groven  im Umgang mit den Jugendlichen von Anfang an. Er fand durch eine Mischung aus Ernsthaftigkeit und Konzentration und lockeren Sprüchen und gespielten Szenen aus seinem reichen Erfahrungsschatz, schnell einen guten Draht zu ihnen. So war der Workshop für die Jugendlichen sehr anschaulich und interessant und für alle ein besonderes Erlebnis.

Auch zum Thema Zivilcourage gab es Übungen und Beispiele. Dabei galt die Devise:“Jeder ist für jeden mitverantwortlich“. Herr Groven machte dabei deutlich, dass schon eine kleine Aktion eine große Wirkung haben kann.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Groven für diesen unterhaltsamen und eindrucksvollen Vormittag und freuen uns auf weitere Veranstaltungen mit ihm in diesem Schuljahr.

Sabine Kübler (Schulsozialarbeit)  

Der Verein „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“ e.V. unterstützt die Seewiesenschule in ihrer Weiterentwicklung

 

Der Verein „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“ e. V. wurde von Herrn und Frau Wacker anlässlich des gewaltsamen Todes ihrer Tochter Lena gegründet. Der Verein setzt sich für Prävention und Aufklärung ein; will Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte sensibilisieren, Strategien zur Deeskalation vermitteln und für Zivilcourage werben. Es geht um Fragen wie: Was ist Gewalt? Wo beginnt sie? Was ist die Rolle und Haltung jedes Einzelnen? Wann schreitet man ein? „Lena hatte einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und hat den Menschen geholfen. Sie hätte sich immer gegen Gewalt gestellt“, sagt Conni Wacker.

In diesem Zusammenhang erhält die Seewiesenschule, dank großzügiger finanzieller Unterstützung durch den Verein, momentan die Möglichkeit von Herrn Lars Groven zu profitieren. Er ist Trainer und macht Fortbildungen in den Bereichen Gewaltprävention, Zivilcourage, Konfliktmanagement, Deeskalation, Haltung und Körpersprache.

Herr Groven gestaltete zwei pädagogische Tage mit unserem Kollegium, wird am 11. Mai 2017 ein Training für unsere Achtklässler durchführen und für die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler am 09. Mai 2017 einen Informationsabend anbieten.

Im Rahmen der pädagogischen Tage konnten sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seewiesenschule mit dem Arbeiten auf der Beziehungsebene aktiv auseinander setzen.

Am ersten Tag ging es unter anderem um die Haltung der Anwesenden in verschiedenen Zusammenhängen. Im Rahmen unseres zweiten pädagogischen Tages standen konkrete Handlungsstrategien in den verschiedensten Situationen des Schulalltags im Mittelpunkt.

Die beiden sehr gewinnbringenden Tage bestätigten die Wichtigkeit, sich mit den Themen „Haltung und Beziehung“ immer wieder im Team auseinanderzusetzen, um sich in einer erfolgreichen Auseinandersetzung mit Menschen weiterentwickeln zu können - im privaten, wie beruflichen Kontext.

Anti-Gewalt-Training - Stuttgart-Vaihingen

 

Nachdem unsere ehemalige Schülerin Lena W. in der Nacht zum 09. September 2015 auf dem Stuttgarter Pragfriedhof ermordet wurde, gründeten ihre Adoptiveltern die Initiative „ Ein Stern für Lena – gegen Gewalt“. Mit Gewaltspräventionsprojekten wollen die Adoptiveltern an Schulen und Einrichtungen aktiv gegen Gewalt vorgehen. Auch in unserer Einrichtung am Standort Stuttgart-Vaihingen hat ein solches Anti-Gewalt-Training erfolgreich stattgefunden. Auch in der Zukunft werden wir mit diesem Projekt fortfahren.  

Erfahrungsberichte der Lehrer

 

R. Butterer:

Im Oktober 2016 durfte meine Klasse am Gewaltpräventionsangebot für Jugendliche der Initiative „Ein Stern für Lena – gegen Gewalt“ teilnehmen. Als Klassenlehrer möchte ich zunächst DANKE sagen für diese Möglichkeit. Als Teilnehmer und auch als stiller Beobachter ist es schlicht weg ein Gewinn für alle Beteiligten. Der Trainer verstand es hervorragend die Zielgruppe junge ne in ihrer Sprache und ihrem persönlichen Lebensumfeld zu erreichen. Betroffenheit und das Gefühl, ja genau, sind nur zwei Eindrücke von mehreren, die geblieben sind. Das Angebot richtet sich an alle Jugendlichen, nicht nur, wie man vielleicht im ersten Moment denken mag, an gewaltbereite junge Erwachsene. Ein kleiner und wichtiger Beitrag unsere Welt etwas freundlicher zu machen. Ich kann nur sag, weiter so…!

 

W. Pinsler:

Als Klassen- und Fachlehrerin konnte ich Lena in ihren Jahren an unserer Schule begleiten. Ihr tragischer Tod kurz nach ihrem Schulabschluss hat uns tief getroffen. Umso mehr war es für uns eine Ehre, in ihrem Namen, initiiert von ihren Eltern, ein Training gegen Gewalt in einer unserer Klassen durchzuführen. Herr Lars Groven als Anti-Gewalt-Trainer hat diese Stunden mit unseren Schülern überaus Eindrucksvoll gestaltet. Über Situationsbeschreibungen und realistisch nachgestellten Szenen gelang es ihm, die Schüler sofort emotional einzubinden, so dass diese authentisch reagierten und im Gespräch mit Herrn Groven Ratschläge annehmen und umsetzen konnten. Der Trainingstag hat alle Schüler angeregt, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen, es gibt viele Fragen, die sie danach bewegten. Es bleibt zu wünschen, dass Projekte wie dieses, einen festen Platz in allen Bildungseinrichtungen bekommt.

 

E. Weigert:

Ich kannte Lena schon seit ihrer Hauptschulprüfung, und war hier in der Berufsfachschule Gesundheit und Pflege 2, ihre letzte Klassenlehrerin. Das war für mich der Hauptgrund, warum ich an der Veranstaltung „Gewaltprävention“, die in der WS2 im Andenken an Lena stattfand, teilnahm. Als erstes muss ich betonen, dass ich von Herrn Grovens Stunden begeistert war. Mich faszinierte die lockere Art, mit der er die Schüler, die zunächst eher zurückhaltend waren, aus der Reserve lockte, indem er den Umgangston der Jugendlichen absolut traf. Binnen Kurzem wurde der Kern der Sache, nämlich wie man Gewalt begegnen kann, ohne dadurch zu Schaden zu kommen, angegangen. Durch Rollenspiele wurde der Umgang mit gewalttätigen Menschen geübt. Tafelbilder ergänzten das Ganze, um das Wesentliche zu betonen. Es war erstaunlich, dass keiner der Schüler nach dem Ende des Unterrichts fragte und dass keiner versuchte, sich dem Gespräch zu entziehen, auch wenn sie von Herrn Groven provoziert wurden. Es war eine gelungene Veranstaltung und ich wünsche mir solche Anregungen für die Schüler. Sie sollen lernen, wie man mit Gewalt umgehen kann, damit kein weiteres Unheil geschieht. Daran erinnerte uns, während des ganzen Vormittags, ein Bild von Lena, das im Zimmer aufgehängt war.

Erfahrungsberichte der Schüler

 

C: „Ein Stern für Lena – gegen Gewalt“, so heißt der Verein für die im letzten Jahr ermordeten Lena Wacker, den ihre Eltern für sie gegründet haben. Zusammen mit dem Anti-Gewalt-Trainer Herr Groven möchte Familie W.. Anti-Aggressions-Trainings in Schulen anbieten. Diese Trainingsstunden sind dazu da, Jugendlichen zu helfen, sich selbst zu verteidigen und mit Konflikten besser umzugehen. Am Freitag, den 28.10.2016 fand zum ersten Mal eine solche Aktion des Vereins statt. Wir, die Wirtschaftsklasse am IB, hatten die Ehre, als erste Klasse ein solches Training zu machen. Unser Klassenlehrer Herr Butterer, unsere Deutschlehrerin Frau Pinsler und Frau Weigert waren beim Training dabei. Herr Groven hat uns vorerst etwas von sich erzählt. Anschließend haben wir verschiedene Übungen gemacht zu unserer Körpersprache. Danach haben wir andere Übungen gemacht, wie wir uns verhalten, wenn wir angepöbelt werden. Aus dem Tag haben wir alle viel mitgenommen und wissen jetzt, wie wir mit Situationen wie diesen umgehen können. Vielen Dank an Herrn Groven für diesen lehrreichen Tag!

 

D: Wir haben als Klasse bei dem Projekt „Antigewalt“ mitmachen dürfen. Ich habe sehr viel mitgenommen und konnte sehr viel für die Situationen im Alltag lernen. Wir wussten vielleicht auch davor, dass manche Taten falsch sind, doch durch den Projekttag wussten wir auch die Konsequenzen. Ich habe durch Lars gelernt, dass ich meine Zukunft selbst verbaue für Menschen, die sich selbst nicht richtig verhalten können und ihre Zukunft verbaut haben. Auch ich möchte nicht irgendwann dran schuld sein, dass eine andere Familie wegen mir ein Antigewaltprojekt startet. Deshalb überlege ich mir lieber vorher, was ich mache, und denke bei jedem Schritt an meine Familie. Ich danke Lars und Lenas Familie für dieses tolle Projekt und für das ganze Wissen, das ich mitnehmen konnte.

 

A: Ich fand den Projekttag sehr erfolgreich, denn es hat mir sehr gut gefallen, sich mal in verschiedene Situationen hineinzuversetzen. Wir haben wichtige Sachen im Alltag besprochen, die jedem von uns mal passieren könnten. Es war eine interessante Erfahrung in einem Antigewalttraining, es war sehr umfassend. Das Beste war, dass viele verschiedene Situationen nachgespielt wurden und wir uns damit auseinandersetzen mussten. Wir haben daraus auch gelernt, wie man sich ohne Gewalt durchsetzen kann.

 

Z: Ich habe sehr viel von dem Tag mitgenommen, und ich bin auch sehr froh, dass ich dabei war. Es hat mir als Mädchen sehr viel gebracht, da man sich als Mädchen nicht immer gegen einen Jungen wehren kann. Ich fand es faszinierend, wie man ohne Gewalt und Provokation jemanden schnell aus dem Weg gehen kann, der einem etwas antun möchte. Lars´Beispiele und Erklärungen haben mich bei einem Teil auch zu Tränen gerührt. Keine Minute war Verschwendung. Ich habe gelernt, mich in die Lage anderer Menschen zu versetzen und auch, welche großen Folgen bei kleinen Sachen entstehen können. Mobbing fängt mit sehr kleinen „Späßen“ an. Deshalb sollte man immer aufpassen, keine Grenze zu überschreiten.

 

M: Das Seminar war äußert lehrreich und spannend. Obwohl Coach Lars eine volle Programmliste hatte, verging die Zeit wie im Flug. Wir stellten jede Menge Situationen nach. Hierfür schlüpfte Lars in die Rollen pöbelnder Assis und die des helfenden Coaches. So mussten wir uns alle aus zugespitzten Situationen befreien, ohne das Gegenüber persönlich oder körperlich anzugehen. Bei den meisten Übungen war etwas Überwindung nötig, aber ich bin überzeugt, dass sich niemand unwohl gefühlt hat und dass jeder etwas mitnehmen konnte.

 

G. Das Training war für mich sehr eindrucksvoll und es hat mir die Augen geöffnet für die verschiedenen Arten von Gewalt. Es wurde sehr gut durch das Schauspielern dargestellt. Dieses Training würde ich an allen Schulen weiterempfehlen, weil ich gelernt habe, mich selbst zu schützen und meine Mitmenschen. Ich möchte mich bei Lars Groven bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat und sich Mühe gegeben hat, dieses Projekt mit uns anzufangen.

 

Abschließend bleibt zu sagen, dass dieses Projekt für Schüler, sowie auch für unsere Lehrkräfte, sehr lehrreich war. Der Umgang mit alltagsnahen Situationen, zahlreichen Konfliktlösungen, Aufzeigen der schwerwiegenden Folgen und Hineinversetzen in andere Personen, hat uns allen viel zum Nachdenken angeregt. Wir werden dieses Anti-Gewalt-Training immer wieder an unserem Standort durchführen lassen und hoffen auch andere Einrichtungen dafür begeistert zu haben. Im Gedenken an Lena und in der Hoffnung, weitere so tragische Situationen verhindern zu können, sind wir stolz an diesem Projekt teilnehmen zu können.